Orale Chirurgie

Als Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie kann ich meinen Patienten in der Ordination auch die Durchführung von oralchirurgischen Eingriffen anbieten. Zu diesen zählen unter anderem:

Weisheitszahnentfernung

Wurzelspitzenresektion

Chirurgische Freilegung von verlagerten Zähnen für die Kieferorthopädie

Lippenbändchenkorrektur

Kieferorthopädische Verankerungsschrauben

Zystenoperationen

Zahnärztliche Implantate

Sedierung und Narkose

Verrechnung

 


 

Weisheitszahnentfernung

DDr. Gabriela Eisenmenger- die Kieferchirurgin Implantat

Weisheitszähne haben oft zu wenig Platz um durchzubrechen Schmerzen, Entzündungen und Zahnverschiebungen sind häufige Folgen.


Auch können sie bei kieferorthopädischen Zahnbewegungen stören, so dass sie im Vorfeld entfernt werden müssen.

Heutzutage ist die frühzeitige Entfernung daher ein Standardeingriff.

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Wurzelspitzenresektion

An der Wurzelspitze kann sich manchmal eine Entzündung bilden. Gelegentlich fällt dieser Befund während einer Routineuntersuchung auf oder es treten plötzlich Schmerzen auf.

Als erster Schritt erfolgt eine Wurzelbehandlung. Dabei wird das erkrankte Gewebe aus dem Inneren des Zahnes entfernt und durch eine Wurzelfüllung ersetzt. Sollte dies nicht den gewünschten Erfolg (Schmerzfreiheit) bringen, muss eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt werden.

Ziel des operativen Eingriffs ist es, den Zahn möglichst zu erhalten. Dabei wird die Wurzelspitze gekappt und das entzündete Gewebe um diese herum entfernt. Durch eine anschließende kleine Füllung des verbliebenen Wurzelanteils wird der Wurzelkanal versiegelt und so langfristig das Ergebnis verbessert.


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Chirurgische Freilegung von verlagerten Zähnen für die Kieferorthopädie

Unterschiedliche Gründe, zum Beispiel Platzmangel, können dazu führen, dass ein oder mehrere Zähne nur teilweise oder gar nicht durchbrechen können. Man spricht von retinierten und verlagerten Zähnen.

Manche dieser Zähne müssen entfernt werden, wnn sie zB zu ungünstig für eine Eingliederung in die Zahnreihe liegen, andere können chirurgisch angeschlungen werden.

Dabei wird die Krone nur soweit freigelegt, dass ein Knöpfchen am Zahn fixiert werden kann und dieser durch eine Zahnspange in die richtige Position bewegt werden kann.


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Lippenbändchenkorrektur

Tief ansetzende Lippenbändchen sind oft mit unschönen Lücken zwischen den oberen Frontzähnen verbunden. Um diese Lücken schließen zu können, muss das Bändchen in einem kleinen chirurgischen Eingriff korrigiert werden.

Das gleiche gilt für zu breite, verkürzte Zungenbändchen, die zu Sprachstörungen führen können.

In Kooperation mit einer logopädischen Therapie muss hier manchmal eine Korrektur des Bändchens durchgeführt werden. Der Zeitpunkt hängt vom Ausmaß der Beeinträchtigung ab.


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Kieferorthopädische Verankerungsschrauben

Kieferorthopädische Schrauben werden wie „richtige“ Schrauben in den Kieferknochen eingedreht. Sie dienen als Verankerung für eine feste Zahnspange.

Dadurch kann man zum Beispiel auf eine Verankerung durch eine Außenspange (Headgear) verzichten, der bei den Kids aufgrund seines Aussehens eher unbeliebt ist und daher dann wenig getragen wird.

Nach Ende der Therapie werden die Schrauben wieder entfernt.


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Zystenoperationen

Bei Kieferzysten handelt es sich um „Löcher“ im Kieferknochen, die meist mit einer Flüssigkeit gefüllt sind. Sie können verschiedene Ursachen haben.

Mit zunehmendem Wachstum führen sie zur Schädigung von Knochen und anderen benachbarten Strukturen. Eine rechtzeitige Behandlung ist deshalb wichtig


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Zahnärztliche Implantate

DDr Gabriela Eisenmenger - Die Kieferchrirugin ImplantatEin Zahnimplantat ist eine in den Kieferknochen eingesetzte Schraube (meist aus Titan), die einen natürlichen Zahn, der verlorengegangen ist, ersetzt.

Nach einer Einheilzeit von in der Regel 3-6 Monaten können auf diese künstliche Zahnwurzeln ähnlich wie bei einem beschliffenen Zahn ein Abdruck genommen werden und vom Zahntechniker eine Krone hergestellt werden.

Diese wird auf das Implantat gesetzt und entweder zementiert oder mit einer Schraube fixiert.


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Sedierung und Narkose

Wir bieten bei Bedarf auch Behandlungen in Narkose und Sedierung an. Bei der Intubationsnarkose, die von einem Facharzt für Anästhesie durchgeführt wird, schläft der Patient während der Behandlung. Diese Form eignet sich bei größeren Befunden.

Als Anästhesist unterstützt uns dabei Prim. Dr. Feik (www.drfeik.at).

Bei kleineren Befunden (1-2 Zähne) bietet sich als Alternative zur Narkose auch die Sedierung mit Lachgas an. Hierbei ist der Patient wach, aber entspannter und hat dadurch weniger Angst. 


Puppe Narkose


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